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Die Schnee-Heide ist ein reich verzweigter niedriger Strauch mit immergrünen nadelförmigen Blättern, sie ist recht anspruchslos und wächst auf fast jedem Gartenboden.

Die Kuhschelle  blüht im März und April und nach der Blüte trägt sie einen auffallenden silbrigen Schopf, Teufelsbart genannt, dieser besteht aus vielen Früchtchen, welche vom Wind verbreitet werden.

Das Blaukissen erkennt man seinen immergrünen dichten Polstern aus Rosetten kleiner behaarter Blätter, welche von April bis Mai über und über mit rosa, blauen oder violetten Blüten bedeckt sind, das Blaukissen braucht kalkhaltigen Boden.

Die Hauswurz hat rundliche oder sternförmige Rosetten aus derben Blättern, die grün, braun bis rotbraun gefärbt sind, aus der Rosettenmitte wächst der blütentragende Stengel, nach dem Blühen stirbt die Rosette ab, vorher bildet sie noch Tochterrosetten.

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Der Moos-Phlox blüht rot, rosa, weiß oder helllila, die niederliegenden Sprosse verzweigen sich und bilden an sonnigen Standorten dichte immergrüne Polster.

Die Pfingstrose blüht im Juni in rot, rosa oder weiß.

Der Kaukasus-Storchschnabel blüht von Juni bis August, sein Name weist auf die langen schnabelähnlichen Früchte hin, im Herbst färben sich seine handförmig gelappten Blätter rot.

Die Flockenblume hat blaue oder violette Blütenkörbchen, die der Kornblume ähneln, Flockenblumen wachsen an sonnigen Standorten auf fast jedem Gartenboden, sie halten sich lange in der Vase.

Die Garten-Lupine ist eine anspruchslose Pflanze, die aber Sandboden bevorzugt, wenn man die verblühten Stengel abschneidet, dann treibt die Lupine noch einmal Blüten.

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Das Steinkraut ist sehr anspruchslos und trotzdem reich blühend, sene goldgelben Blüten stehen in dichten Rispen, es liebt den sonnigen Gartenplatz und kalkhaltigen Boden.

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