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Stauden im Garten

Stauden, welche im Mai blühen, pflanzt man möglichst schon im Herbst, während die Herbstblüher im Frühjahr gesetzt werden. Bevor man das Staudenbeet anlegt, sollte man sich den Standort bezüglich sonnig oder schattig prüfen. So benötigt beispielsweise das Tränende Herz immer einen halbschattigen Ort, denn zu viel Sonne und Trockenheit verträgt die Planze nicht. Der Gartenmoon dagegen braucht die volle Sonne und Trollblume sowie Akelei wachsen an sonnigen und halbschattigen Stellen. Die Trollblumen bevorzugen feuchte Wiesen, daher kann man sie auf Rabatten oder in Staudengruppen in der Nähe eines Wasserbeckens pflanzen.

 

Sonneliebende Stauden sind auch die Pfingstrose und die Garten-Lupine, sie haben aber auch einen hohen Nährstoffbedarf und brauchen ausreichnd Feuchtigkeit, der Kaukasus-Strorchschnabel hingegen verträgt auch Trockenheit.

Auch die Größe der Stauden sollte beachtet werden, so setzt man die bei der Bepflanzung die hohen Stauden in den Hintergrund, damit auch die Kleineren gut zur Geltung kommen.

Die hohen Stauden wie Pfingstrose und Gartenlupine werden ca. 60 bis 80 cm hoch, der Kaukasus-Storchschnabel erreicht eine Höhe von ca. 50 bis 60 cm und die Flockenblume wird 30 bis 40 cm hoch. Zu den hohen Sommerstauden gehört auch der Rittersporn, dieses Hahnefußgewächs war schon im 17. Jahrhundert als Gartenpflanze beliebt. Seine hohen blauen Blütenstände harmonieren mit vielen anderen Stauden aber auch mit den verschiedenen Gräsern und Farnen.

 

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